Datenschutz
Kurzfassung: Ich sammle so wenig wie möglich, ich verkaufe nichts, und nach 30 Tagen ist der interessante Teil weg.
Die JournArena ist ein privates Projekt von mir, Jan Eggers. Kontakt und Anschrift stehen im Impressum — dort erreichst du mich auch für alles, was hier steht.
Was passiert mit dem, was du eingibst
Deine Aufgabe geht an zwei KI-Modelle. Die laufen bei den Anbietern OpenAI, Anthropic, Google und Mistral, offene Modelle über OpenRouter — die meisten davon in den USA. Was du eingibst, verlässt also Europa. Die Anbieter schließen in ihren Nutzungsbedingungen aus, damit zu trainieren; darauf muss man sich verlassen, prüfen kann ich es nicht.
Wer du bist, erfahren die Anbieter nicht. Sie bekommen den Text, sonst nichts.
Deshalb: Gib hier nichts ein, was vertraulich ist. Kein unveröffentlichtes Material, keine Angaben über Quellen, nichts, was einer anderen Person schaden kann.
Was ich speichere
Wenn der Haken „für die Auswertung freigeben" gesetzt ist: deine Eingabe, beide Antworten, deine Entscheidung. Bei Recherche-Aufgaben zusätzlich, wonach die Modelle im Netz gesucht haben und was sie gefunden haben.
Nimmst du den Haken weg, speichere ich von alledem nichts — nur die Entscheidung selbst und die nackten Zahlen: welche Modelle angetreten sind, wer gewonnen hat, was es gekostet hat, wie lange es gedauert hat. Ohne die gäbe es keine Rangliste.
Wenn du dich anmeldest, kommt deine Mailadresse dazu. Sonst nur ein Hash deiner IP-Adresse, gebildet mit einem geheimen Zusatz, der nicht in der Datenbank steht. Wer die Datenbank in die Hand bekommt, kann daraus keine IP-Adressen zurückrechnen. Ich brauche den Hash, um zu verhindern, dass jemand die Seite leerräumt.
Wie lange
30 Tage. Danach löscht ein Job automatisch alle Texte: Aufgaben, Antworten, Suchanfragen. Was bleibt, sind die Zahlen.
Bei angemeldeten Nutzern hängt eine Entscheidung 30 Tage lang am Konto — das brauchen das Budget und die Nutzungsgrenze. Mit derselben Frist wird auch diese Verbindung gekappt. Danach lässt sich eine Stimme keiner Person mehr zuordnen, auch nicht von mir mit vollem Zugriff auf die Datenbank.
Die Server-Logs (Apache) werden ebenfalls nach 30 Tagen gelöscht.
Cookies und Tracking
Ein Cookie, technisch nötig, hält deine Sitzung zusammen. Sonst wüsste die Seite nach dem Absenden nicht mehr, dass die Antworten zu dir gehören.
Kein Analyse-Tool, kein Werbenetzwerk, keine eingebetteten Schriften von Google — die schickten deine IP-Adresse dorthin. Alles, was die Seite lädt, kommt von diesem Server.
Was du verlangen kannst
Schreib mir eine Mail, und ich sage dir, was zu deiner Adresse gespeichert ist, korrigiere es oder lösche es. Ein Konto lösche ich auf Zuruf.
Du kannst dich auch beim Hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit beschweren, wenn dir etwas nicht passt.
Warum ich das darf
Für den Betrieb der Seite und die Auswertung: berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 f DSGVO) — ohne gespeicherte Entscheidungen gibt es keine Rangliste, und ohne IP-Hash läuft mir das Budget davon. Für die Anmeldung und die gespeicherten Texte: deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 a), die du mit dem Haken gibst und jederzeit zurücknehmen kannst.